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16.10.2026
11:15 Uhr
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Die Ultra-Version der Soundbar Beam strahlt Dolby Atmos erstmals zur Decke ab und spannt Akku-Boxen als Rear-Speaker ein. Purer Wohlklang? Das klärt unser Test.

3D-Sound mit fetten Effekten auch von der Decke gab es von Sonos bisher nur in der Luxusserie Arc. Die neue Ultra aus der Einstiegsserie Beam soll das ändern: Mit integrierten Deckenlautsprechern, KI-Unterstützung und flexiblem Surround-Sound stehen Features auf der Ausstattungsliste, die die Herzen von Heim-Cineasten höher schlagen lassen. Während es beim Vorgängermodell Beam 2 nur virtuellen Atmos-Sound auf die Ohren gab, ist die Beam Ultra nun fast so gut ausgestattet wie das Topmodell von Sonos.
Im Unterschied zur weiterhin erhältlichen Beam 2 strahlen bei der Ultra zwei der neun Treiber zur Zimmerdecke, ein überarbeiteter Center-Kanal soll Dialoge klarer transportieren, vier Tieftöner sollen einen Subwoofer entbehrlich machen. Akku-Lautsprecher springen zudem hier als Rear-Speaker ein. Sonos verlangt dafür 699 Euro, das sind 200 Euro mehr als für die Beam 2.
Erstmals gibt der Hersteller dem Betriebssystem der Speaker einen Namen. Statt einzelner Firmwares vermarktet er „Sonos 27“ als übergreifendes OS. Das hat einige Neuerungen an Bord: Wo sonst Alexa und andere populäre Sprachdienste hinhören, dirigieren über das von Anthropic entwickelte Model Context Protocol (MCP) KI-Chatbots wie ChatGPT und Claude die Musik. Wir haben geprüft, was davon im Alltag taugt und ob die Soundbar ihren Aufpreis rechtfertigt.